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Baufinanzierung vergleichen

Wer bei der Baufinanzierung von seiner Hausbank ein Angebot bekommen hat und damit nicht zufrieden ist, braucht für Vergleiche Zeit und Nerven. Fordern Sie deshalb für Ihre Anschlussfinanzierung, Umschuldung oder Ihr Baudarlehenkostenlos ein Finanzierungsangebot an. (Im Vergleich über 20 Kreditinstitute)

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Baufinanzierung

Bei der Baufinanzierung werden Baudarlehen in der Regel von den Kreditinstituten als Annuitätendarlehen vergeben. Der Darlehensnehmer zahlt während der Zinsbindung bei der Baufinanzierung gleichbleibende Raten, die sich aus einem Zinsanteil und einem Tilgungsanteil bestehen. Durch die Tilgung sinkt die Schuld, somit nimmt auch der Zinsanteil der Rate mit der Laufzeit ab, während der Tilgungsanteil steigt. Die Restsumme nimmt am Anfang langsam, zum Ende der Laufzeit immer schneller ab. Als Annuität ist die Summe aus Zins und Tilgung pro Jahr.

Anfangstilgung möglichst hoch

Die Höhe der Anfangstilgung ist entscheidend über die Sicherheit einer Baufinanzierung. Die Standardkonditionen der Kreditinstitute sehen meist eine Anfangstilgung von 1 % vor. Doch wer es sich leisten kann, sollte aber eine höhere Tilgung wählen.

  • Geringere Zinsen: Mit jedem Euro, den der Kreditnehmer zusätzlich zum Schuldenabbau einsetzt, verkürzt man die Laufzeit und spart Zinsen. Keine andere sichere Geldanlage bringt so viel Ertrag, wie sie dadurch sparen.
  • Mehr Sicherheit: Ein Darlehen ist mit einer Tilgung von 1 % nach zehn Jahren nur zu 15 % abgezahlt, mit 3 % Tilgung fast zur Hälfte. Finanzielle Engpässe durch Einkommensverluste oder Zinserhöhungen lassen sich leichter bewältigen.
  • Schnellere Abzahlung: Bei einer Tilgung von 1 % verlängert sich die Darlehenslaufzeit auf über 30 Jahre. Wer in 25 Jahren schuldenfrei sein möchte, muss mindestens mit 2 % anfangen oder die Laufzeit durch Sondertilgungen verkürzen.
  • Günstigere Baufinanzierung: Darlehen mit hoher Anfangstilgung sind oft günstiger als Standardangebote.

Achten Sie auf Ihre finanzielle Belastbarkeit

Eine Gegenüberstellung der regelmässigen Einnahmen einerseits und der Ausgaben für die Lebensführung andererseits zeigt Ihnen welche Belastung der Darlehensnehmer auf Dauer tragen kann. Als Kosten für den Lebensunterhalt setzen die Kreditinstitute dabei häufig nach Familiengrösse gestaffelte Pauschalbeträge an. Was nach Abzug der Pauschale von den laufenden Einnahmen übrigbleibt, steht für die Finanzierung eines Kredits zur Verfügung. Aus diesem Betrag lässt sich dann unter Berücksichtigung des aktuellen Zinsniveaus die maximal Kreditsumme ermitteln.

Zinsen langfristig festschreiben

Entscheidend ist die Wahl der Zinsbindung. Nur solange der Zins festgeschrieben ist, bleibt die monatliche Belastung fest kalkulierbar. In einer Niedrigzinsphase gibt es nur eine zu emphehlende Strategie. Sie sollten den Zins langfristig festschreiben, mindestens für 10 oder 15 Jahre. Je länger die Zinsbindung ist, desto höher ist auch der Zinssatz. Dieser ist aber in einer Niedrigzinsphase immer noch sehr viel niedriger, als wenn Sie nach einer kurzen Zinsbindung in ein Zinshoch bei der Anschlussfinanzierung geraten.

Alternativ können Sie die Finanzierungssumme in Darlehen mit zwei oder drei unterschiedlichen Zinsbindungen aufteilen. Der Vorteil den Sie davon haben ist, dass Sie von den niedrigen Zinsen profitieren und das Risikoüberschaubar bleibt, weil Zinserhöhungen nach Ablauf einer Zinsbindung nur einen Teil des Baudarlehens betreffen. Zusätzlich haben Sie den Vorteil, dass Sie die Schulden flexibel zurückzahlen können.


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